Kuder zeigte an Beispielen aus ihrem Hause, dass Gleichberechtigung im Beruf auch ohne gesetzlich festgelegte Frauenquote realisierbar ist. Bei einer Frauenquote müsse sich künftig jede Frau die Frage gefallen lassen, ob sie ihre Position aufgrund ihrer Qualifikation und Leistung oder aufgrund der Quote innehabe. Ein besserer Weg ist die gezielte Förderung von Frauen in Führungspositionen und die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, um das Ziel nachhaltig zu erreichen. Ministerin und Regionalleiterin machten den Frauen Mut, sich als Unternehmerinnen in der Wirtschaft zu beweisen. Der Unternehmerverband sieht sich dem Thema seit Jahren verpflichtet. So ist er Träger und Unterstützer von gleich drei Projekten, welche die Gleichstellung von Frauen im Beruf zur Aufgabe haben.
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